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LIEDER VON VERTREIBUNG UND NIMMERWIEDERKEHR, ab 21. Mai 2022

Aus dem Libretto des ukrainischen Autors Serhij Zhadan

Hörst du die Stimmen all jener, die es nicht über die Grenze geschafft haben? / Die Stimmen der Zurückgesetzten und Entmutigten? / Die wütenden Stimmen jener, die der Falle nicht entronnen sind, denen nur wenige Meter bis zur Rettung fehlten? / Wie kannst du jetzt schlafen mit diesen Stimmen im Schädel?
Alles zu Werk und Besetzung
LIEDER VON VERTREIBUNG UND NIMMERWIEDERKEHR, ab 21. Mai 2022

Alize Zandwijk macht zum ersten Mal Musiktheater

Das Libretto Serhij Zhadans ist unglaublich stark. Er verhandelt Flüchtlingsgeschichten, erzählt von Verlorenheit und dem Lebensgefühl in der Ostukraine. Die Musik Bernhard Ganders, ein Mix aus Neuer Musik und Heavy Metal, ist ebenso gewaltig. Meine Aufgabe ist es, eine gemeinsame Sprache zu finden, dem Abend trotz dieser Kraft Poesie und Leichtigkeit einzuhauchen.
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VORSTELLUNGEN
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Once to be realised

Einige von Jani Christous Entwürfe werden durch sechs hochrenommierte Komponist*innen realisiert: von Beat Furrer, Barblina Meierhans, Olga Neuwirth, Younghi Pagh-Paan, Samir Odeh-Tamimi und Christian Wolff.
Zur Vorstellung
ab 21. Mai 2022

Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr

Für die bereits vierte Koproduktion der Deutschen Oper Berlin mit der Münchener Biennale vertont der österreichische Komponist Bernhard Gander ein Libretto des ukrainischen Schriftstellers Serhij Zhadan und entwickelt in gemeinsamer Arbeit mit der Regisseurin Alize Zandwijk sowie Solist*innen des Ensemble Modern und der Deutschen Oper Berlin eine neue Oper.
Zur Vorstellung

Unsere Video-Empfehlungen

 Bernhard Gander: Lieder von Vertreibung und Nimmerwiederkehr
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Andrej Koroliov: Die Vorüberlaufenden
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Once to be realised: Sechs Begegnungen mit Jani Christou
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Chez Company: The Making of Blond
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Themen

23. Mai 2022

Tischlereikonzert: Glaube, Liebe, Hoffnung

Drei Aspekte des menschlichen Lebens fern von Wissen und Vernunft, die große Kraft entfalten und zu den schönsten Ausprägungen in Dichtung, Kunst und Musik inspiriert haben. Eine musikalische Reise mit Werken von Franz Biber, Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Wolfgang Amadeus Mozart, Lili Boulanger, Alban Berg, Pavel Haas, Andre Jolivet.
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Das war unser partizipatives Winterferienlabor

Komm, wir ziehen los

Teenager sind Stadtnomaden. Treffen sich am Spielplatz, an der Kreuzung, vorm Späti, laufen stundenlang durch die Gegend. Mit ihnen entwickelt die Autorin Elisa Aseva ein Projekt zum Mitmachen ... Wanderlust ... eine Performance am 11., 12. Februar 2022
Lesen Sie im Blog
Das war Wanderlust
Die Tischlerei ist die Heimat unseres Kindertheaters

Die unendliche Geschichte

Das Paradox von Kindheit ist, dass sie fortdauert, auch wenn sie schon vorbei ist. Deshalb haben Erwachsene zur Kindheit meist einen emotionalen Bezug, der unterschiedlich stark reflektiert wird. Vielleicht umso stärker, wenn sie Kinder in ihrer Kindheit begleiten, als Eltern, Großeltern, Lehrer*innen oder Erzieher* innen. Kindheit reicht ins Erwachsenenleben wie der winzige Splitter im Herzen, von dem im Märchen DIE SCHNEEKÖNIGIN (wieder im Winter 2022) erzählt wird.
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12. bis 19. Juni 2022

2. Jazz-Festival

Die BigBand der Deutschen Oper Berlin präsentiert in der Tischlerei sechs Jazzkonzerte der besonderen Art: mit Lesung, Tanz, Film oder Schauspiel: Mit Musik von Manfred Honetschläger swingt sie zu Beginn „ins Finale“ und zeigt Jugendlichen, dass Fußball und BigBand gar nicht so unterschiedlich sind, Henni Nachtsheim, Christian Meyers und Martin Johnson laden unter dem Motto „De Peter kimmt“ zu einer Version von Ibsens „Peer Gynt“, Songs von Stevie Wonder erklingen, Bossa Nova, Tango und Samba laden zu „Viva Latina“ und Murnaus Stummfilm „Der letzte Mann“ wartet mit neuer Filmmusik auf …
Zum Jazzfestival
Impressionen zur Produktion

Neue Szenen V: Scheiterhaufen

Drei Uraufführungen widmeten sich Frauen, die auf die eine oder andere Art ihren »Scheiterhaufen « erleben: Als lesbisches Liebespaar, im radikalen Nein gegenüber männlichen Körperbildern oder durch Satanismus und Vatermord ... Das waren die NEUEN SZENEN V im November 2021.
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Impressionen zur Produktion

Die Vorüberlaufenden

DIE VORÜBERLAUFENDEN rührt an die Frage, wo Zivilcourage beginnt – jenseits des flauschigen Mantels meiner Bequemlichkeit. Komponist Andrej Koroliov und Regisseurin Theresa von Halle erarbeiten ein musikalisch dichtes Kammerspiel auf einen Text Gerhild Steinbuchs nach Franz Kafkas gleichnamigem Prosastück.
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