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Stefano La Colla

Zur Person

Der Tenor Stefano La Colla schloss seine Gesangsausbildung am Konservatorium Istituto Superiore di Studi Musicali „Pietro Mascagni“ in Livorno ab und erhielt Unterricht bei Magda Olivero, Katia Ricciarelli, Luciana Serra und Carlo Meliciani. Den Durchbruch erreichte er 2015 mit der Rolle des Calaf (Puccini „Turandot“) unter der Leitung von Riccardo Chailly am Teatro alla Scala in Mailand, wohin er noch im selben Jahr als Turiddu (Mascagni „Cavalleria rusticana“) zurückkehrte. Weitere Höhepunkte seiner Karriere umfassen die Verdi-Partien Ismaele („Nabucco“), Radamès („Aida), Riccardo („Un ballo in maschera“), Manrico („Il trovatore“) und Álvaro („La forza del destino“), Puccinis Cavaradossi („Tosca“), Pinkerton („Madama Butterfly“) und Renato Des Grieux („Manon Lescaut“) sowie Pollione (Bellini „Norma“). Engagements führten ihn u.a. an die Wiener Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Bayerische Staatsoper, Oper Frankfurt, Oper Köln, Oper Leipzig, Semperoper Dresden, De Nationale Opera Amsterdam, Den Norske Opera Oslo, das Teatro dell’Opera di Roma und in die Arena di Verona, wo er mit Dirigenten wie Yves Abel, Daniele Callegari, Riccardo Chailly, Stefano Ranzani, Donato Renzetti und Pinchas Steinberg zusammenarbeitete. In der Saison 2017/18 feierte Stefano La Colla seine Debüts als Calaf an der Lyric Opera of Chicago und der Pittsburgh Opera. In dieser Saison ist er u.a. als Pinkerton am Teatro La Fenice Venedig und Teatro San Carlo Neapel, als Canio (Leoncavallo „Pagliacci“) in Bologna, Enzo Grimaldi (Ponchielli „La Gioconda“) am La Monnaie Brüssel sowie als Calaf und Andrea Chénier (Giordano) an der Bayerischen Staatsoper zu erleben.

 

Stefano La Colla

Stefano La Colla

Stefano La Colla

zur Person
Der Tenor Stefano La Colla schloss seine Gesangsausbildung am Konservatorium Istituto Superiore di Studi Musicali „Pietro Mascagni“ in Livorno ab und erhielt Unterricht bei Magda Olivero, Katia Ricciarelli, Luciana Serra und Carlo Meliciani. Den Durchbruch erreichte er 2015 mit der Rolle des Calaf (Puccini „Turandot“) unter der Leitung von Riccardo Chailly am Teatro alla Scala in Mailand, wohin er noch im selben Jahr als Turiddu (Mascagni „Cavalleria rusticana“) zurückkehrte. Weitere Höhepunkte seiner Karriere umfassen die Verdi-Partien Ismaele („Nabucco“), Radamès („Aida), Riccardo („Un ballo in maschera“), Manrico („Il trovatore“) und Álvaro („La forza del destino“), Puccinis Cavaradossi („Tosca“), Pinkerton („Madama Butterfly“) und Renato Des Grieux („Manon Lescaut“) sowie Pollione (Bellini „Norma“). Engagements führten ihn u.a. an die Wiener Staatsoper, Deutsche Oper Berlin, Bayerische Staatsoper, Oper Frankfurt, Oper Köln, Oper Leipzig, Semperoper Dresden, De Nationale Opera Amsterdam, Den Norske Opera Oslo, das Teatro dell’Opera di Roma und in die Arena di Verona, wo er mit Dirigenten wie Yves Abel, Daniele Callegari, Riccardo Chailly, Stefano Ranzani, Donato Renzetti und Pinchas Steinberg zusammenarbeitete. In der Saison 2017/18 feierte Stefano La Colla seine Debüts als Calaf an der Lyric Opera of Chicago und der Pittsburgh Opera. In dieser Saison ist er u.a. als Pinkerton am Teatro La Fenice Venedig und Teatro San Carlo Neapel, als Canio (Leoncavallo „Pagliacci“) in Bologna, Enzo Grimaldi (Ponchielli „La Gioconda“) am La Monnaie Brüssel sowie als Calaf und Andrea Chénier (Giordano) an der Bayerischen Staatsoper zu erleben.